Ein Tag und eine Nacht
Im August

Das Open Source Tagesprogramm findet von 15 bis 22 Uhr auf zwei Open-Air-Bühnen statt, die direkt am See des Strandbads Lörick liegen.

Die Open Source Nacht beginnt um 22 Uhr und rock’n’rollt bis in die frühen Morgenstunden. Eine große Party an zwei Locations: im Café del Sol mit den Beats in Hüfthöhe und im Alten Kesselhaus mit stabiler Bassdrum, großen Boxen und vielen Händen in der Luft.

Der Eintritt zur Open Source Nacht ist nur mit dem limitierten und nur im Vorverkauf erhältlichen Tag-und-Nacht-Ticket möglich!

 

ZEITPLAN

Wer wann wo? DER ZEITPLAN

Nouvelle Vague

Nouvelle Vague

Das Covern von Hits will gelernt sein – die Franzosen Marc Collin und Olivier Libaux wissen wie es geht, ihre leichtfüßig schwebenden Bossa-Nova-Interpretationen von 80er-Jahre-Klassikern wie „Don’t Go” oder „Just can’t get enough” machten sie weltberühmt. Live wirkt ihre zarte Klasse dank Sängerin Marina Celeste noch wärmer. Entspannter, musikalischer Sonnenschein zum Mitsingen, ohne einen Hauch von Peinlichkeit.
www.nouvellesvagues.com
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The Whitest Boy Alive

The Whitest Boy Alive

Willkommen in der Disco! Allerdings in einer, in der nicht der DJ, sondern eine Livetruppe den Rhythmus bestimmt. Schließlich sehen Erlend Oye und seine Band The Whitest Boy Alive ihr Publikum gern tanzen – deshalb spielen sie Dance-Rhythmen, denen schwer zu entkommen ist. Obendrein singt Erlend mit sanfter Stimme hittige Refrains, die man gerne mitsummt.
www.whitestboyalive.com
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WhoMadeWho

WhoMadeWho

Man nehme einen lässigen House-DJ und mache ihn zu einem noch lässigeren Drummer. Dann suche man einen David-Bowie-Fan, der Bass spielen und singen kann. Zum Schluss fehlt nur noch ein Jazz-Gitarrist mit psychedelischem Schnauzbart – und schon ist sie fertig, die dänische Band WhoMadeWho. Noch was vergessen? Ach ja: Eine Diskokugel muss her, denn ihre funkigen Rhythmen sind schwer tanzbar.
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To Rococo Rot

To Rococo Rot

Der Düsseldorfer Stefan Schneider (Mapstation, Ex-Kreidler) und die Berliner Brüder Robert und Ronald Lippok sind To Rococo Rot – eine Band, für die nichts Ungewöhnliches ungewöhnlich genug ist. Aus Samples, Geräuschen und analog eingespielten Instrumenten bauen sie Klangteppiche, die Hörgewohnheiten über den Tisch ziehen und Pop gegen den Strich bürsten. So wurde das seit 1995 bestehende Trio international zu einem äußerst gefragten Electronica-Act. www.dominorecordco.com
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Kinderzimmer Productions

Kinderzimmer Productions

Eine unkalkulierbare Dynamik machen Kinderzimmer Productions zu den ganz besondern Hip-Hoppern der Rapublik, denn die Ulmer erzählen keine öden, schon tausendmal gehörten Storys von der Straße. Rapper Textor reimt lieber anspruchsvoll, mit hoher Geschwindigkeit und komplizierten Punchlines. Drummer Jürgen von Schlachter und DJ Quasi Modo schmettern funky Beats, Breaks und Samples, die immer wieder ein „Hip Hop Hurra” hervorrufen.
www.kinderzimmer-productions.de
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NôZE

NôZE

Wer ihre Releases kennt, weiß: Nôze loten gerne die Grenzen zwischen Minimal, House, Klassik und Jazz aus – und das mit nicht immer jugendfreiem Gesang. Live versprechen sie die etwas andere Party, denn auf der Bühne mischen sie mit großem Entertainment akustische und elektronische Instrumente zu einem tanzbaren Wahnsinn. Das macht sie derzeit zu einem Phänomen, denn selten hatte Clubmusik so viel Funk und dank Klarinette oder Piano zugleich so viel Jazz und Klassik in sich.
www.noze.com
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Ark

Ark

Guillaume Berroyer alias Ark mag den Funk – schließlich war der Franzose einst Gitarrist der Funk-Rock-Band THC. Seit den 90ern erweiterte er sein Spektrum durch elektronische House-Rhythmen, unter anderem mit seinem Kumpel Mr. Oizo. Als DJ ist der Mann aus Paris immer für Überraschungen gut; er mag es energiegeladen, setzt auf wuchtige Beats zwischen Techno und House und erlaubt sich zwischendurch zuweilen lustige Soundgimmicks.
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The Vulva String Quartett

The Vulva String Quartett

Der Berliner Hanno Leichtmann hat viele Gesichter. Als STATIC produziert er klickenden elektronischen Pop. Als Drummer in der Band von Pole streichelt er die Felle zu deep pumpenden Dub-Loops. Als The Vulva String Quartett hat er ganz anderes im Sinn, denn hier rollt er gern die Tanzfläche aus, um das in Verruf geratene Wörtchen POP frisch und individuell mit Großbuchstaben neu zu definieren. Extrem verführerisch.
www.combination-rec.de
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Digital Mystikz

Digital Mystikz

Digital Mystikz sind Dubstep-Pioniere der zweiten Generation nach Horsepower, El-B und Zed Bias. Mit ihren legendären Raves in Brixton haben sie enorm zur Entwicklung der Szene beigetragen. Vor dem gemeinsamen Background in Jungle und Drum’n’Bass sowie der Begeisterung für Dub, Soundsystems und Pirate Radio, entwickelt jeder im DMZ Kollektiv seinen eigenen Sound.
www.dmzuk.com
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Sgt Pokes

Sgt Pokes

Sgt Pokes ist als Vokalist der Host der Londoner DMZ Crew. Er schwebt mit seiner zurückhaltenden Art über den DJ-Sets, versteht es, sich die Tunes zu eigen zu machen und genug Platz zwischen Vocals und Beats zu lassen.
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Seba

Seba

In den 90ern galt der Schwede Seba als Mitbegründer des Good Looking Sounds. Heutzutage sind seine Produktionen deutlich eckiger, und mit seinen Releases auf Metalheadz, Hospital, Secret Operations und Combination gehört er zu den innovativsten Produzenten der Szene. Beim Open Source Festival wird er gemeinsam mit dem MC Robert Manos auftreten.
www.secretoperations.com

Robert Manos

Robert Manos

Der Vokalist Robert Manos gehört neben Cleveland Watkiss oder MC Conrad zu den rar gesäten Sängern, die Drum’n’Bass mit Geasang bereichern statt “nur” zu rappen. Das dies gerade im Zusammenspiel mit Seba großartig klingt, beweisen seine Hymnen “16 Stories”, “Make Peace” oder “Move On”.
www.discogs.com

Mathias Kaden

Mathias Kaden

Durch Platten auf Labels wie Vakant oder Freude am Tanzen hat Mathias Kaden mit seinem Partner Marek Hemman als Duo Hemman & Kaden schon manchen Minimal-Hit gelandet. Als DJ lässt sich der Mann aus Jena jedoch nicht nur auf reduziert arbeitenden Techno festlegen – er mag auch House und tanzt gern euphorisch zwischen den Stilen. Immer funky, auch mal mit Bleeps und schön gerade aus.
www.mathiaskaden.de
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Jan Krüger

Jan Krüger

Lange versorgte Jan Krüger Düsseldorf mit den neusten House- und Technobeats. Nachdem er mit Daze Maxim das Label Hello?Repeat gegründet hatte, zog es ihn nach Hamburg, wo er als Mitarbeiter des Dance-Vertriebs Word and Sound der ganzen Republik frische Rhythmen zuspielt. Das heißt aber nicht, dass seine Sets sich nach irgendwelchen Trends richten – wer ihn kennt, weiß, dass immer der ein oder andere Klassiker seine Mixe veredeln.
www.hellorepeat.com

DJ Dsl

DJ Dsl

Der Wiener Stefan Biedermann aka Dj DSL braucht hinter den Plattentellern vor allem eines: Zeit. Denn er schätzt es soulige HipHop-Beats schön lang und schmutzig zu scratchen und zu mixen. Dabei reist er auch mal durch die Zeit, spielt alte B-Boy-Klassiker ebenso wie neue Undergroundhits. Für sein Publikum bedeutet das pausenlos „Hände hoch”.
www.dj-dsl.com
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TG Mauss

TG Mauss

Auch mit der Veröffentlichung seines zweiten Albums “Gravity will keep us all together” entzieht sich TG MAUSS konsequent inkonsequent jedweder einfachen Schubladeneinordnung: Ist es Pop, Electro-Pop, Disko-Rock, Hippie-Electro-Country, Stoner-Electro …? Seit einiger Zeit schon überrascht TG MAUSS live mit kompletter Band. Vom einsamen Bühnenhelden zum full-on Electro-Pop-Disko-Hippie-Rock-Country-Stoner-Electro-Act: Happiness seems all that he wants.
http://www.tgmauss.de
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Orson

Orson

Orson Sieverding ist für die ersten Dubstep-Events in Deutschland verantwortlich. Er hat unter anderem Artist wie Skream, Digital Mystikz, Loefah und Sgt Pokes zum ersten Mal in Deutschland präsentiert. In diesem Jahr war Orson bei der legendären New Yorker Dubwar Party zu Gast. Seine Sets sind geprägt von exlusiven Dubplates von Pinch, Magnetic Man, Loefah, Timeblind, Geiom und seinen eigenen Produktionen.
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Matt Flores

Matt Flores

Durch seine Veröffentlichungen auf Combination, Metrosoul und Compost Black und ist der Düsseldorfer DJ, Produzent und MC in aller Munde. Let’s go geradewegs zwischen die Stühle: from broken to straight, from deep to grimy – with a hint of Dubstep. www.combination-rec.de

Solo & Uncle O

Solo & Uncle O

Solo & Uncle O haben sich Ende der 90er – gelangweilt von zu vielen musikalisch vorhersehbaren French-House- und Techno-Partys in Paris – formiert, um gemeinsam die Mission des versatilen Full-Spectrum-DJ-Sets zu modernisieren. Mit Erfolg: Sie legten mit ihren TOXIC Clubnächten den Grundstein zur eigenen Compilation-Serie und sind nicht zuletzt Impulsgeber für den heutigen Sound of Paris à la Ed banger oder Kitsune.
www.toxic-area.com
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DJ Real

DJ Real

Als Douglas Greed veröffentlicht Mario Willms auf Combination Records elegischen Minimal-Techno. Als DJ Real ist er in seiner Heimat Jena als Drum’n’Bass-Experte bekannt – vor ihm ist kein Mash-Up sicher, er schlägt die Brücke zwischen „Ice Ice Baby“ und Goldie.
www.bionicsession.de

Kemo

Kemo

Schon lange ist der Düsseldorfer MC Kemo als Vokalist für verschiedenste Projekte unterwegs, aber 2006 sollte sein Jahr werden: Durch ihn wurde der Song “Ingoranzshmignoranz” von Matt Flores – ohne als Single ausgekoppelt zu werden – schnell zum Radio Hit, und seine Kooperation mit DJ Lynx “Global Enemies” erscheint jetzt auf Marcus Intalex Label Soul:R.
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Orchestra di Rockford Kabine

Orchestra di Rockford Kabine

Augenzwinkernde Endzeit-Atmosphäre aus dem Revier: Dramatische Spaghettiwestern-Melodien treffen subtil infantile Off-Beats. Ist es Soundtrack oder ist es Trip-Hop? Oder verweisen dezente Live-Scratchings gar auf Hip-Hop? Am besten selbst herausfinden, wenn das Trio aus Bochum sein im Herbst auf Combination Records erscheinendes Debütalbum vorstellt.
www.rockford-kabine.de
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Lutzone

Lutzone

Der Wahl-Düsseldorfer Lutz One ist seit vielen Jahren umtriebig in Sachen Boom und Bap. Seit dem Anfang mit seiner Crew Lazer Posse im schönen Süden des Landes hat er einige Tanzflächen bespielt und die Heads begeistert mit seiner Mischung aus klassischem Boom-Bap Hip-Hop und aktuellen, synthesizer-geschwängerten Beats. Auch an diesem Abend wird er mit Freuden die tiefen Bässe und die harten Punchlines auf sein Publikum loslassen.

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Bene

Bene

Im letzten Jahr sicherte Bene mit seinen messerscharf gesetzten Beats den gelungene Start des ersten Open-Source-Festivals. Nun ist ein Jahr vorbei, und der Düsseldorfer hat seine Skills verfeinert.


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Bildstrom & Geraeteturnen

Bildstrom & Geraeteturnen

Der Düsseldorfer Projektionskünstler Dino Korati alias Bildstrom und die Grafik-Riege des Geraeteturnen-Kollektivs, vertreten durch Johannes von Gross und Bilderwilderer, werden an diesem Abend gemeinsame Sache machen und das Kesselhaus sowohl analog als auch digital in ungewohntem Licht erstrahlen lassen. Mit zweidimensionalen Projektionen wird die außergewöhnliche Architektur im dreidimensionalen Raum ergänzt und die Gäste auf Entdeckungsreise geschickt.
www.geraeteturnen.com

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