Festival

Über 10 Jahre Open Source Festival: Wir sind ein bisschen stolz und ganz viel froh, 10 aufregende Jahre mit tollen Artists, noch tolleren Freunden und dem besten Publikum der Welt erlebt haben zu dürfen.

Selbst bei Regen und Sturm haben wir unsere Bassboxen aufgebaut und trotzten den Elementen. Der Wettergott ist noch heute beeindruckt.

Was macht das Open Source Festival so besonders?

Die Musik

Offen und vielfältig, dynamisch und energisch, experimentell und substanziell. Reicht das, um die musikalische Bandbreite auf dem Open Source Festival zu beschreiben?

Nein, es reicht natürlich nicht, aber es könnte ein guter Anfang sein. Wir lieben Musik, wir lieben Jetzt-Musik, und wir lieben Morgen-Musik. (Wir lieben auch Musik von gestern, aber nicht auf unserem Festival.) Popmusik und popmusikalische Formate sind uns wichtig, der Mainstream ist es nicht. Wir versuchen eigenständig zu sein und ein einzigartiges Festivalprogramm zusammenzustellen – Jahr für Jahr anders, aber mit einer eigenständigen Linie.

Die Künstler

Aus Düsseldorf kamen und kommen besonders viele, denn hier hat elektronische Popmusik einen besonderen Stellenwert und eine besondere Geschichte. Die zu pflegen und fortzu-
schreiben ist uns ein Anliegen, fast schon eine Verpflichtung.

Aber das ist nur eine Facette, vielleicht ein Kristallisationspunkt. Die Musikerinnen und Musiker, Künstlerinnen und Künstler, die zur Entwicklung des Open Source Festivals beigetragen haben, brachten ihre Ideen und ihren Charme aus aller Welt mit zu uns: aus Nordrhein-Westfalen, aus Deutschland, aus ganz Europa und den USA, sogar aus Australien. So konnten wir Düsseldorf zu einem wahren „global village“ machen.

Zum Line-Up

Way back … back into time
Welche Künstler schon auf dem Open Source Festival gespielt haben, siehst Du in unserem Künstler-Archiv

Das Publikum

Liebes Publikum, wir können es gar nicht oft genug sagen: Wir lieben euch. Wir lieben es, dass ihr so offen und vielfältig seid wie unser musikalisches Programm.

Dass ihr auch kommt, wenn es regnet und wenn es stürmt. Und wir finden es toll, dass ihr mit uns alle Höhen und Tiefen der Festivalgeschichte erleben wolltet und Jahr für Jahr wiedergekommen seid – manche von euch seit dem allerersten Festival. Und dafür möchten wir euch danken, von ganzem Herzen und mit einem Programm, dass immer wieder aufs Neue nur für euch und euren guten Geschmack gemacht wird

Das Wohl, leiblich

Natürlich geht es auch ums satt Werden und darum, den Durst zu stillen. Vielleicht auch mal einen über den Durst zu trinken, hey, wir sind doch nicht auf dem Kirchentag.

Aber es war uns immer wichtig, neben dem süffigen Bierchen, der guten alten Bratwurst und den gülden gesottenen Fritten auch Essen und Trinken anzubieten, das klassischerweise vielleicht nicht auf einem Festival zu finden ist. Dazu gehört ein guter Wein genau so wie eine vegane Spezialität oder ein perfekter Espresso. Es ist jedes Jahr aufs Neue eine echte Herausforderung, so vielen Geschmäckern und Ansprüchen wie möglich zu genügen – und wir arbeiten mit Freude daran, jedes Jahr besser und vielfältiger zu werden. In diesem Sinne: Prost.

Die Open Squares

Mit den Open Squares hat das Open Source Festival eine Pop-up-Galerie für junge Kreative aus NRW etabliert.

Auf einer drei mal drei Meter großen Fläche können sie ihre Ideen einem großen Publikum präsentieren und sich mit anderen Kreativen vernetzen. Die Open Squares sind von Jahr zu Jahr zahlreicher geworden und bilden mit mittlerweile 18 Ständen ein kleines Festival im Festival. Design, Architektur, Grafik, Kunst, Mode, Produkt, Film, Fotografie, Musik – Genres, Medien und Disziplinen fungieren nicht als Grenzen, sondern als Katalysatoren der Kreativität.

Die Location

Nah an der Stadt und sowohl mit Öffentlichen als auch mit Auto oder Fahrrad gut zu erreichen – und dennoch idyllisch im Grünen, mitten im Wald, in einem der beliebtesten Ausflugsziele der Region gelegen.

Was sollen wir sagen: Das Open Source findet in einer der schönsten Festival-Locations des Landes statt. Das finden unsere Gäste, und das finden die Artists aus aller Welt, und auch darauf sind wir ein bisschen stolz. Die ersten Jahre im Löricker Freibad auf der anderen Rheinseite waren auch schon toll, aber erst mit dem Umzug auf die Galopprennbahn im Grafenberger Wald ist das Open Source zu dem geworden, was es heute ist: das sympathische Goldkind unter den Festivals.

Mehr zu Location & Bühnen

Die Kunst

>> KHM x OSF << Bereits seit 2009 lädt das Open Source Festival Studierende der Kunsthochschule für Medien Köln ein, aktuelle künstlerische Positionen und Konzepte auf dem Festivalgelände zu präsentieren.

Unter Einbeziehung der örtlichen Gegebenheiten und für das Festival extra entwickelt, zeigen die jungen Künstlerinnen und Künstler aus der Klasse von Professor Mischa Kuball zum Beispiel Videoinstallationen, Experimentalfilme oder Klangskulpturen.

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Open Source Festival

Galopprennbahn Düsseldorf
14.7.2018